Download E-books Mozart - Sein Leben und Schaffen: Komplettausgabe: Die Biografie von Wolfgang Amadeus Mozart (Genius und Eros) (German Edition) PDF

By Karl Storck

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Karl Storck (1873-1920) ist einer der bedeutendsten Musikhistoriker des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Mozart Biographie gehört zu den renommiertesten Werken. Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791), struggle ein Komponist zur Zeit der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik.
Inhalt:
Sein Leben und Schaffen
Vom musikalischen Genie und dem Universalstil der Musik
Erster Teil: Kinder-und Lehrjahre
1. Die Eltern und das Kind
2. Die Weltreise des Wunderkindes
3. Heimatliches Intermezzo
4. Italienische Reisen
5. In der Salzburger Enge
6. Ergebnisse
Zweiter Teil: Wanderjahre
7. Mannheim
8. Paris
9. Zurück ins Joch
10. Die Befreiung
Dritter Teil: Meisterjahre
11. Die Entführung aus dem Serail und aus dem "Auge Gottes"
12. Alltagsleiden und -freuden
13. Zwischen den Opern
14. Die italienischen Opern
15. Zum frühen Ende
Ausklang

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Sichtbares Geschehen, Aussprache in Worten und Mitteilung durch Musik waren additionally die unentbehrlichen Ausdrucksmittel dieser innerlich geschauten Kunstwerke: das Musikdrama battle eine notwendige Ausdrucksform geworden. Bei Mozart dagegen hatte die Liebe zur Oper, die ihm von Kindheit an im Blute lag, den rein musikalischen Grund, daß die Oper, selbst wenn sie ein ganz unglückliches Textbuch hat, eine schier unbegrenzte Gelegenheit zu musikalischer Aussprache bietet. Die Verschiedenheit der Charaktere, die Mannigfaltigkeit der darin auftretenden Menschen nach Geschlecht und modify, die zahlreichen Situationen äußerer und innerer artwork, die verschiedensten Stimmungen finden sich selbst in einer ganz kindlichen und ungeschickten Dichtung zusammen. Wir stehen so oft vor dem Rätsel, daß Komponisten, die wir als Menschen von Geschmack und künstlerischem Gefühl ansehen müssen, Operndichtungen vertonen, deren Unlebendigkeit und Bühnenunmöglichkeit sich jedem Blicke offenbaren muß. Wir vergessen dabei, daß es nur ganz wenige Komponisten gegeben hat, die an eine Oper anders herantraten als aus dem Grunde, daß sie ihnen Gelegenheit bot, sich musikalisch auszusprechen. used to be in den Jahrhunderten zuvor die Komposition des Messetextes gewesen conflict, das wurde danach die von Opern: eine Gelegenheit, musikalisch sein ganzes Gefühl zur Welt auszusprechen. Hier liegt auch der riesige Unterschied zwischen Mozart und Gluck, die guy so oft zusammenbringt. Für Gluck battle, wie für Wagner, die Oper selbst der Zweck seines Kunstgestaltens; er conflict Dramatiker, der sich der Musiksprache bediente zur Darstellung einer dramatischen Entwicklung. Mozart dagegen struggle die shape der Oper deshalb so lieb, weil sie dem Musiker die meisten Gelegenheiten darbietet. Auch echt dramatische Gelegenheiten des inneren und äußeren Erlebens, so daß additionally auch auf diesem Wege eine echte Musikdramatik zustande kommen kann. Mozart hat diese geschaffen, weil er urmusikalisch aus den Charakteren seiner Personen – nicht aus den Worten oder den Geschehnissen – die Anregung für die musikalische Formgebung schöpfte. (Vergleiche dazu nach dem check in die Ausführungen zu M. als Musikdramatiker. ) Aber auch die äußeren Verhältnisse unseres Musiklebens haben sich so gewandelt, daß für den Ausdruck: ein Komponist habe nach Opernaufträgen gesucht, das richtige Verständnis leicht fehlt. Wir sind es heute gewohnt, daß auch der Opernkomponist frei aus sich heraus schafft, den Antrieb zur Wahl des Stoffes, zum Schaffen überhaupt aus sich heraus gewinnt und nicht auf eine äußere Gelegenheit wartet. Das entspricht zweifellos dem perfect. Um so weiter entfernt sind von diesem excellent die tatsächlichen Verhältnisse auch heute. Denn auch heute noch ist die Oper in viel höherem Grade höfische oder doch gesellschaftliche Veranstaltung als sogar das Schauspiel, von allen andern Kunstformen zu schweigen. Die Aufführungsgelegenheiten für die Oper sind nicht nur dadurch weit beschränkter, weil es viel weniger Opernbühnen gibt als andere Theater, sondern auch, weil die materiellen und geistigen Vorbereitungen unendlich schwieriger sind.

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